© Jenny Evers
Festa Verlag,  Horror

Die Geschichte der Hillary von Angel Gelique

Worum geht´s?
Die 15 jährige Hillary wacht nackt und ans Bett gefesselt auf und hat keinerlei Erinnerungen, was mit ihr passiert ist. Die Männer, die sie festhalten, behaupten, sie seien ihre Ärzte. Hillary ist alles andere als ein unschuldiges Mädchen, Hillary ist die brutalste Serienmörderin aller Zeiten. Und auch ihre Ärzte müssen feststellen, was es heißt, eine Serienmörderin gefangen zu  halten.

Meine Meinung:
Das Buch begann recht vielversprechend, allerdings ebbte die Spannung der ersten Seiten sofort wieder ab und es folgten knapp 200 Seiten unnötige Dialoge, Wiederholungen und Seitenfüller. Dies alles hatte mit Festa Extrem nicht viel zu tun. Schnell machte sich Enttäuschung mir breit, da ich viel mehr erwartet hatte. Einzig der flüssige Schreibstil ließ mich am Ball bleiben, letztlich gab ich die Hoffnung nicht auf, dass es noch blutig wird. Und so war es dann auch. Das letzte Drittel hatte den Titel Festa Extrem durchaus verdient, wobei ich auch hier feststellen musste, dass gewisse Dinge selbst an meine Schmerzgrenze gingen. Das Buch erscheint nicht ohne Grund nur beim Festa Verlag. Es ist definitiv nichts für schwache Nerven und Mägen!

Fazit:
Von dem Buch hatte ich eindeutig viel mehr erwartet, und nur, weil es am Ende an die Ekelgrenze ging, wurde meine Begeisterungskurve nicht erhöht. Die Idee war wirklich klasse, die Umsetzung hat mich leider weniger begeistert. Vielleicht schaffen Band 2 und 3 konstant spannend und extrem zu sein. Lesen werde ich die beiden Bücher aber wohl eher nicht mehr.

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